Letzte Beiträge

sound:frame Festival 2015 – LIVE

2015 stellte sound:frame das künstlerische Agieren im Hier und Jetzt, den audiovisuellen «LIVE»-Moment in den Vordergrund und geht den Besonderheiten der audiovisuellen Live-Performance auf den Grund.

«LIVE» steht für Einmaligkeit, für die exklusive Möglichkeit der KünstlerInnen, ihr Werk genau jenem Publikum vorzuführen, das präsent ist und mit beeinflusst, wie sich die Situation im Raum entwickelt. LIVE dabei zu sein ist entscheidend. Die Einzigartigkeit und Vergänglichkeit, die sich nicht festhalten lässt, bleibt nur in der Erinnerung jener, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren.

LINK zum Festival

25 Tracks

Die Veranstaltungsreihe „Staffellauf – 25 Tracks mit …“ im Cafe Leopold bietet euch und uns die Gelegenheit, monatlich an ausgewählten Donnerstagen jeweils den 25 Favorite-Tracks ausgewählter Personen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu lauschen. Der Clou: Jeder „Staffelläufer“ gibt die Staffel weiter und nominiert dadurch die nächste Person, die ihre 25 Lieblingslieder präsentieren darf/soll/wird.

Für die fünfte Ausgabe unseres Staffellaufs haben Julian & Der Fux die Verantwortung über die 25 Tracks an EVA FISCHER, ihres Zeichens Visual-Künstlerin sowie Gründerin und künstlerische Leiterin des sound:frame Festivals, übergeben.

 

LINK: Artikel Noisey 25 Tracks Eva Fischer

About

Eva Fischer ist Initiatorin und künstlerische Leiterin des sound:frame Festivals in Wien. Sie studierte Kunstgeschichte und Kulturmanagement in Graz, Utrecht (NL) und Wien und sammelte während ihres Studiums Erfahrungen in der Museumspraxis als Kunstvermittlerin.

Seit 2006 ist sie als freie Kuratorin und Visualistin tätig. 2007 initiierte und realisierte sie das erste sound:frame Festival, das seit Beginn an Ausstellungen, Performanceformate und Diskursprogramme im Rahmen audiovisueller Kunst und Kultur verschränkt. Neben dem Festival kuratiert sie audiovisuelle Ausstellungen und Performancereihen wie etwa die Ausstellungen „Against the specialist. Contemporary References to Arnold Schoenberg in Image and Sound“ am ACF in New York und „sound:frame COLLECTIVE“ im Media Art Lab / MANEGE in Moskau oder Live Performances in Melbourne (MSO – Metropolis Late Night) oder Shanghai (EXPO 2010).

Seit 2011 lehrt sie im Fach „Audiovisuelle Medien“ an der Universität für Musik und Darstellende Kunst/ IKM, Wien und hält internationale Gastvorträge an Universitäten, Fachhochschulen und Festivals. Seit 2014 ist sie als Dozentin im Fach „Experimentelle Medien“ an der Fachhochschule in St. Pölten tätig.

© Matthias K. Heschl-STUDIO 1f.
© Matthias K. Heschl-STUDIO 1f.

Gartenbaukino, Ein philival zur Dekade

Zum 10jährigen phil-Jubiläum war die halbe Wiener Musik-Szene dazu eingeladen, dem phil ein Geburstagsständchen zu spielen.sound:frame durfte das visuelle Programm kuratieren, und lud die VisualistInnen Nita., Luma.Launisch, Thomas Wagensommerer und Hand mit Auge dazu ein, die große Kinoleinwand in Visuals zu hüllen.


Ein Philival zur Dekade!


Visuals kuratiert von
sound:frame Festival

Nita.
Luma.Launisch
Thomas Wagensommerer
Hand mit Auge

Live Audio:
B.Fleischmann (phils like heaven)
SirTralala (can’t lose that phil)
Tex Rubinowitz (phils like a dog)
Attwenger (phil fine)
Patrick Pulsinger (phils 4 u)
Der Nino aus Wien (how does it phil?)
Karuan (phils fine)
maschek. (phil free)
Fijuka (like the way you make them phil)
Bernhard Eder (phils you)
Violetta Parisini (phils it)
I-Wolf (phils love)
Tanz Baby! (phil real love)
Teresa Präauer

sound:frame-Festival: Fragen über(s) Fragen

Eva Fischer und Gerald Moser überdenken beim Soundframe-Festival Reibungspunkte audiovisueller Kunst. Einige Antworten auf viele Fragen.

19.03.2014 | 14:50 |   (Die Presse – Schaufenster)

Reflexionsprozesse stehen bei der bevorstehenden Ausgabe von Soundframe, dem Festival für audiovisuelle Ausdrucksformen, im Mittelpunkt. Der Titel lautet „A matter of . . .“, und das Programm umfasst Diskussionen, Ausstellungen, Live-Performances und Film-Screenings. Auch das „Schaufenster“ hatte Fragen: Festivalleiterin Eva Fischer und Gerald Moser, die gemeinsam die Ausstellung „If this is the answer, what is the question?“ im MAK kuratierten, antworteten.

LINK: Die Presse Artikel

ACFNY, Against the Specialist. Contemporary References to Arnold Schoenberg in Image and Sound

Die von Eva Fischer kuratierte Ausstellung wurde am 12. September 2012 im ACFNY, dem Österreichischen Kulturforum in New York, und in Kooperation mit dem Arnold Schoenberg Center in Wien eröffnet.

Unter dem Titel „AGAINST THE SPECIALIST. Contemporary References to Arnold Schoenberg in Image and Sound“ wurden neun zeitgenössische österreichische und US-amerikanische Positionen gezeigt, die sich zum einen ganz direkt und zum anderen auf metaphorische Weise mit dem Schaffen des Komponisten, Musikers, Literaten, Malers, Zeichners und Erfinders Schönberg auseinandersetzen.

Der Titel „Against the specialist“ spricht ein 1940 von Schönberg verfasstes Abstract an, in dem er sich gegen die Spezialisierung auf ein Medium und für die Multidisziplinarität ausspricht. Die Ausstellung möchte aufzeigen, dass es heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist, in mehreren Medien gleichzeitig zu arbeiten.

Kuratorin: Eva Fischer
Austellungsgestaltung: Alex Lin
Produktion: Andreas Stadler
kuratorische Beratung: Christian Meyer (Arnold Schoenberg Center Wien)
Künstler/innen: Konrad Becker, John Brill, Depart, Tina Frank/Florian Hecker, Robert Howsare, Rainer Kohlberger, Kurt Kren, Claudia Märzendorfer, Gerald Moser

Netzwerkakrobatin

Die Unternehmertypen der Zukunft
Welche Menschen werden in Zukunft die Unternehmerlandschaft bereichern? Wie gehen Sie mit Innovation und Führung um? Und vor allem: Welche Unternehmer passen gut zusammen, um ihre Stärken zu bündeln? Diesen Fragen geht der zweite Teil der Studie auf den Grund, in dem eine Typologie der Futurepreneure vorgestellt wird.

Die Typologie bietet einen Überblick zu Unternehmertypen, die in Zukunft die Unternehmerlandschaft bereichern werden. Das Modell ist nicht auf Vollständigkeit ausgelegt, sondern skizziert vor allem jene Charaktere, die als typische Vorbilder für die Zukunft gelten können, und legt jeweils ihre Grundeigenschaften, ihren Führungsstil und Innovationscharakter offen. Beispiele aus der Praxis machen die Einteilung deutlich.

Netzwerkakrobaten
Netzwerkakrobaten gehen spielerisch mit Vernetzung und dichten Strukturen um. Sie machen die Moderation zu ihren Haupttätigkeiten, vermitteln zwischen Menschen, moderieren Prozesse und entwickeln neue Sichtweisen. Sie lieben die Vielfalt und brauchen Abwechslung.
Beispiel: Chris Anderson, Kurator von TED/Eva Fischer, Initiatorin sound:frame Festival

LINK: Heute, Wiens neue Gründer-Generation